JAHRHUNDERTSCHNEE 1986

Als Langläufer und Räumkommandos Graz eroberten

Video: Archiv ORF Steiermark

Video: Archiv ORF Steiermark

Vor 40 Jahren türmte sich der Schnee im Grazer Zentrum 72 Zentimeter hoch. 700 Mann standen im Schneeräum-Dienst. Es dauerte Tage, bis die weiße Pracht mit 10.000 Lkw-Fuhren aus der Stadt gebracht war. Ein Schaufler und ein Langläufer blicken auf das Jahrhundertereignis zurück.

Von Jonas Binder

Häufig Schneefall, der im Süden ergiebig sein kann“, so die Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (heute Geosphere) für den 10. Februar 1986. Wie ergiebig, vermochte aber doch ordentlich zu überraschen. So sehr, dass die Grazer Stadtwerke „die erste Kundschaft“ waren, die frühmorgens bei der Firma Pengg in der Theodor-Körner-Straße 40 Stück Lkw-Schneeketten erstand, wusste die Kleine Zeitung damals zu berichten.

„Das ist für mich, als wäre es vorgestern gewesen“, schwelgt Gerald Schwandner, heute Winterdienst-Einsatzleiter bei der Holding Graz, in Erinnerungen. Zehn Tage hatte der damals 22-Jährige (Foto) Schneeschaufel-Dienst. Händisch, im Schichtbetrieb, Tag und Nacht. Zuerst von 6 bis 13 oder 14 Uhr. Anschließend kurz durchschnaufen, ein paar Stunden Schlaf. „Und dann hat es wieder angefangen, von 19 Uhr bis 6 Uhr in der Früh“, erinnert sich Schwandner. „Es war jeder fertig. Aber es war trotzdem eine wirklich geile Zeit, es hat so eine Kameradschaft geherrscht in der Mannschaft, es war einfach toll.“

51 Zentimeter dick war die Schneedecke bereits am 10. Februar, als um 7 Uhr morgens an der Wetterstation Graz-Universität gemessen wurde. Am 11. Februar, zugleich Faschingsdienstag, waren es vor dem Abklingen des Schneefalls dann ganze 72 Zentimeter. Eine Rekordmenge, die als Jahrhundertschnee in die Grazer Chroniken eingehen sollte. An den Faschingsumzug war freilich nicht zu denken, die Narrenparade wurde kurzerhand abgesagt. Am Flughafen lag der Schnee sogar 75 Zentimeter hoch, 83 Zentimeter wurden am Messendorfberg gemessen, 2,30 Meter hoch türmte sich die weiße Pracht am Schöckl.

Nie sollte in den folgenden Jahrzehnten in der Landeshauptstadt mehr Schnee liegen, aber auch davor finden sich im Klimadatenarchiv der Universität Graz keine größeren Schneemengen. „Wir haben Schneedaten, die zurückreichen bis ins Jahr 1895“, erklärt Ulrich Foelsche, Klimaphysiker und Leiter der Wetterstation an der Uni. Einmal allerdings, im Februar 1929, waren die 72 Zentimeter ebenfalls erreicht worden.

Trotzdem sei 1986 einzigartig in weit mehr als 100 Jahren, so Foelsche. Denn während 1929 die Schneedecke bei eisigen, oft zweistelligen Minusgraden „über lange Zeit angewachsen“ war bzw. der Schnee sich lange gehalten hatte, fiel vor 40 Jahren der Großteil in nur zwei Tagen.

Ulrich Foelsche, 57, leitet die Forschungsgruppe Atmosphären- und Klimaphysik und ist auch Leiter der Wetterstation an der Universität Graz

Ulrich Foelsche, 57, leitet die Forschungsgruppe Atmosphären- und Klimaphysik und ist auch Leiter der Wetterstation an der Universität Graz

Mittelmeertief brachte den Rekordschnee

Schuld am Schneerekord war ein Mittelmeertief, erklärt Geosphere-Klimatologe Alexander Orlik: „Das sind immer die Tiefdrucksysteme, die im Südosten und Osten Österreichs die größten Niederschlagsmengen bringen.“ So sorgte das 1986er-Tief nicht nur in Graz, sondern auch in Kärnten, der Weststeiermark, Südoststeiermark und bis in die Obersteiermark für große Schneemengen. Die Dächer mehrerer Fabrikshallen kapitulierten unter der winterlichen Last. Landeshauptmann Josef Krainer verordnete eine Schneekettenpflicht für alle steirischen Straßen, geräumt werden konnten zunächst nur wichtige Verbindungen.

700 Mann und 100 olympische Schwimmbecken

Pausenlos im Einsatz standen die 35 Grazer Schneepflüge, die der Schneemassen auf den rund 760 städtischen Straßenkilometern jedoch kaum Herr werden konnten. Mancherorts war es ohnehin auch zu eng für die Räumschilde. So war Muskelkraft im großen Stile gefragt. Selbst Beamte vom Grazer Rat- und Amtshaus „haben dann eine Schaufel gekriegt und mitgeschöpft“, erinnert sich Schwandner, zudem rückten Mitarbeiter der Grazer Verkehrsbetriebe, Feuerwehrleute, bis zu 170 Arbeitslose, Asylwerber sowie freiwillige Räumkommandos und 100 Bundesheer-Soldaten aus. Letztere kamen auch mit Radladern, um den zusammengehäuften Schnee aus der Stadt zu schaffen. 700 Mann seien zu Spitzenzeiten der bis zum 26. Februar andauernden Räumaktion eingesetzt gewesen, ist in den alten Unterlagen des Magistrats zu lesen.

Gerald Schwandner, 62, ist heute zuständig für die Straßenzustandsbewertung und Winterdienst-Einsatzleiter bei der Holding

Gerald Schwandner, 62, ist heute zuständig für die Straßenzustandsbewertung und Winterdienst-Einsatzleiter bei der Holding

Für den Abtransport beauftragte die Stadt private Frachtunternehmen. „Ich glaube, da haben sich viele eine goldene Nase verdient“, schmunzelt Schwandner. Unglaubliche 10.000 Fuhren bzw. 245.200 Kubikmeter Schnee – hier haben die Beamten penibel Buch geführt – wurden bis Ende Februar abgeführt. Ein Volumen, mit dem fast 100 olympische Schwimmbecken gefüllt werden könnten.

Holding-Betriebsrat Wolfgang Rucker saß damals als junger Fahrer des Transportunternehmens Lichtenegger im Lkw. „Wir haben nach Fuhren bezahlt bekommen“, rekapituliert Rucker. Weil bei den Sturzplätzen in die Mur Verklausung drohte, wurde der Schnee auch von der Haupt- und der Augartenbrücke ins Wasser gekippt. „Die Geländer sind mit der Flex weggeschnitten worden“, erinnert sich Schwandner. Als „Sicherung“ diente eine dünne Holzstaffel. Beim Abkippen rutschte der zusammengepresste Schnee oft nicht gleich von der Ladefläche der Lkws. „Dann hast du halt gerüttelt“, erzählt Rucker.

Ich habe nur gedacht, irgendwann fliegt ein Lkw hinein. Heute undenkbar, sicherheitstechnisch.
Gerald Schwandner

Wobei es durchaus Situationen gegeben habe, in denen es die vorderen Lastwagenräder beim Kippen in der Luft gehoben habe. Schwandner: „Ich habe nur gedacht, irgendwann fliegt ein Lkw hinein. Heute undenkbar, sicherheitstechnisch.“ Doch nicht nur Schnee landete im Wasser, auch Radeln, Mopeds, Gartenbänke, zählt Rucker auf. Alles Dinge, die unter den großen Schneehäufen von den Radlader-Lenkern unentdeckt geblieben waren. „Es hat immer geheißen, dass auch ein Puch-Schammerl mit drinnen war“, meint Schwandner, „aber ich hab es nicht gesehen!“ Vielleicht also auch nur eine Urban Legend.

Der Schnee wurde von der Hauptbrücke in die Mur gekippt

Der Schnee wurde von der Hauptbrücke in die Mur gekippt

Holding-Betriebsrat Wolfgang Rucker saß damals als junger Fahrer des Transportunternehmens Lichtenegger im Lkw. „Wir haben nach Fuhren bezahlt bekommen“, rekapituliert Rucker. Weil bei den Sturzplätzen in die Mur Verklausung drohte, wurde der Schnee auch von der Haupt- und der Augartenbrücke ins Wasser gekippt.

„Die Geländer sind mit der Flex weggeschnitten worden“, erinnert sich Schwandner. Als „Sicherung“ diente eine dünne Holzstaffel. Beim Abkippen rutschte der zusammengepresste Schnee oft nicht gleich von der Ladefläche der Lkws. „Dann hast du halt gerüttelt“, erzählt Rucker.

Der Schnee wurde von der Hauptbrücke in die Mur gekippt

Der Schnee wurde von der Hauptbrücke in die Mur gekippt

Wobei es durchaus Situationen gegeben habe, in denen es die vorderen Lastwagenräder beim Kippen in der Luft gehoben habe. Schwandner: „Ich habe nur gedacht, irgendwann fliegt ein Lkw hinein. Heute undenkbar, sicherheitstechnisch.“

Doch nicht nur Schnee landete im Wasser, auch Radeln, Mopeds, Gartenbänke, zählt Rucker auf. Alles Dinge, die unter den großen Schneehäufen von den Radlader-Lenkern unentdeckt geblieben waren. „Es hat immer geheißen, dass auch ein Puch-Schammerl mit drinnen war“, meint Schwandner, „aber ich hab es nicht gesehen!“ Vielleicht also auch nur eine Urban Legend.

Keine Legenden sind jedenfalls die Berichte über Langläufer in der Innenstadt. Einer der spontanen City-Sportler war Klimaphysiker Foelsche, damals Schüler und 17 Jahre jung – auf dem Foto in der Klosterwiesgasse abgebildet. „Die Situation war so besonders, da war es sehr schnell klar, dass man mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrrad nicht mehr weiterkommen wird“, erinnert sich der Forscher. „Ich habe die Langlaufski von meinem Vater ausgeborgt. Und bin halt so dahingelaufen. Es sind ja nicht mehr sehr viele Autos gefahren im ganzen Grazer Stadtraum.“

Dabei verband er den Spaß gleich mit dem Nützlichen: „Ich habe mir damals eine Schneeschaufel besorgt, eine der letzten, die es noch gegeben hat. In erster Linie habe ich freundliche Menschen getroffen, das war bemerkenswert in dieser Zeit, dass die Leute nicht grantig waren.“

In erster Linie habe ich freundliche Menschen getroffen, das war bemerkenswert in dieser Zeit, dass die Leute nicht grantig waren.
Ulrich Foelsche, heute Klimaphysiker, damals City-Langläufer

Einem anderen Langläufer, Johann Kroissenbrunner, ist er damals übrigens nicht begegnet. Er war ein Musikerkollege von Foelsches Vater bei den Grazer Philharmonikern und auf den zwei Bretteln unterwegs in die Oper. Dabei fuhr Kroissenbrunner Fotograf Helmut Utri vor die Linse – und schaffte es prompt auf die Titelseite der Kleinen Zeitung, blieb aber unerkannt. Erst 30 Jahre später enthüllte er 2016 seine Identität: „Das war für mich damals ein großer Spaß ...“

Den Grazer Trendsport des Winters hatte man damals indes auch bei Kastner & Öhler erkannt: Kurzerhand wurde vor dem Kaufhaus eine Skiverleih-Stelle eingerichtet. Der Spaß durfte also nicht fehlen, schließlich war doch immer noch Fasching – trotz abgesagten Umzugs. Oder wie die Kleine Zeitung damals schrieb: „Die Faschingsnarren sind mit den Schneebergen einfach Schlitten gefahren.“

Die Auswirkungen des Jahrhundertschnees spürte 1986 auch Martin Nigitz. Heute Abteilungsleiter für Grünraum und Winterdienst der Holding Graz, hat ihm damals das Winterwetter daheim im Bezirk Weiz weit weniger Sorgen bereitet: „Ich konnte nicht in die Schule kommen, weil der Bus betroffen war“, erzählt der 51-Jährige. Auch wenn er ein solches Schneeereignis heutzutage in Graz eher für unwahrscheinlich hält – „Wir liegen halt nur auf rund 350 Meter Seehöhe.“ – ausschließen würde er es nicht: „Die Wetterentwicklungen sind sprunghaft, nicht planbar.“

„Gerade in diesen Seehöhen ist es ein Glücksspiel, da kommt es auf wenige Grad an“, meint Geosphere-Klimatologe Orlik. Die Voraussetzungen für erneute Rekordmengen seien noch immer gegeben: „Wie wir gesehen haben, kann es auch bei uns sehr frostig werden. Gepaart mit so einem Tiefdrucksystem, das viel niederschlagbares Wasser enthält, kann es passieren, dass es auch viel Schnee gibt.“

Alexander Orlik ist Klimatologe bei der Geosphere Austria

Alexander Orlik ist Klimatologe bei der Geosphere Austria

Aber die Wahrscheinlichkeiten haben eben abgenommen und dürften noch weiter zurückgehen. Das liege hauptsächlich am Temperaturanstieg, nicht an den Niederschlagsmengen. „Die Winterniederschläge haben gerade in dieser Region immer schon starke Schwankungen gehabt“, sagt Orlik. Und Foelsche ergänzt: „Da sehen wir einen Effekt des Klimawandels. Die Temperaturen steigen zunehmend, dann hat es drei oder vier Grad und der Niederschlag kommt zwar, aber in Form von Regen.“ Bei den Schneeindikatoren zeigt die Fieberkurve demnach nach unten, wie auch eine Auswertung von Geosphere-Daten deutlich zeigt.

Bis zum Ende dieses Jahrhunderts werde es je nach Klimaszenario „schwierig werden, dass es kalt genug ist, damit unterhalb von 700 oder 800 Metern nennenswerte Schneemengen zusammenkommen“, sagt Orlik. Das zeigt auch ein Blick in den 2024 veröffentlichten Klimaatlas Steiermark, der für Graz aktuell im Schnitt weniger als zehn Tage mit Neuschnee pro Jahr listet.

Auch ist die Zahl der Neuschneetage von der vorherigen auf die aktuelle Klimanormalperiode (1991-2020) hierzulande bereits um 40 Prozent bzw. sieben Tage zurückgegangen. Bis zum Jahr 2100 könnte es unter 500 Metern nochmals um zwei bis sieben Tage seltener schneien.

Winterdienst für alle Eventualitäten gerüstet

Gerüstet sein muss die Holding Graz dennoch auch für große Schneemengen. 2015 hätte es fast so weit sein können, als für den 6. Februar eine Neuschneemenge von 60 Zentimetern im Stadtgebiet prognostiziert wurde. „Wir waren bis auf die Zähne bewaffnet, haben alles mobilisiert“, schildert Winterdienst-Leiter Nigitz. Doch der Schneefall reichte schließlich nur bis Slowenien, gefallen sei nicht ein Zentimeter. Alice Loidl, für den Bereich Winterdienst zuständige Holding-Vorständin, unterstreicht: „Ziel ist es, jederzeit höchste Sicherheit auf den Straßen, Plätzen, Geh- und Radwegen zu gewährleisten.“

Seit 1986, als die 35 Schneepflüge als unzureichend für eine Stadt dieser Größe kritisiert wurden, ist nicht nur die Räumflotte auf 76 Fahrzeuge von groß bis klein angewachsen. Auch das Straßen- und Radwegenetz hat sich auf 1100 Kilometer ausgedehnt, mit Steigungen teilweise jenseits der 20 Prozent. Und: „Der Winterdienst ist moderner geworden, er nutzt alle verfügbaren Mittel“, sagt Nigitz.

Martin Nigitz, 51, ist Holding-Abteilungsleiter für Grünraum und Winterdienst

Martin Nigitz, 51, ist Holding-Abteilungsleiter für Grünraum und Winterdienst

Als Planungsgrundlage dient nicht nur ein täglicher, auf die Stadt zugeschnittener Wetterbericht der Geosphere sowie direkter Zugriff auf deren Wetterdaten. „Wir selbst haben an drei Standorten Stationen, wo wir in Echtzeit die wichtigsten Wetterparameter für uns bekommen, darunter die Bodentemperatur. Diese Systeme sind in der Lage, die Restsalzmenge auf den Straßen zu messen und eine Gefriertemperatur für die Fahrbahn zu errechnen“, erklärt Nigitz. Hinzu kommen Rückmeldungen von den Einsätzen selbst. „Jeden Tag sind derzeit 40 bis 50 Fahrzeuge draußen. Die Fahrer kennen ihre neuralgischen Gefahrenstellen.“

Statt wie 1986 Splitt bringen die Streufahrzeuge mittlerweile vorwiegend Salz, auch in flüssiger Form als Sole, aus. Gestreut wird auch präventiv, kurz vor dem Schneefall oder der Glatteisbildung. „Wir fahren um 4 Uhr – wenn der Arbeiterverkehr einsetzt, sind wir schon längst fertig“, erläutert der Winterdienst-Leiter.

Aber warum scheint es dennoch, dass auch bei wenigen Zentimetern Schnee der Verkehr in der Stadt zu kämpfen hat? „Wenn der Schneefall in der Früh zu spät einsetzt, dann kann es natürlich sein, dass Streufahrzeuge draußen sind und der Berufsverkehr beginnt. Und das Ereignis von zum Beispiel 15 Zentimetern Schnee kann ich mit vorbeugendem Streuen nicht bekämpfen, da muss ich sowieso raus und pflügen“, sagt Nigitz, der hier und da auch den Hausverstand der Verkehrsteilnehmer vermisst und auflistet: „Unterschätzen des Wetters, Negieren der Winterreifenpflicht, nicht angepasste Fahrweise. Dann kommt es zu Unfällen in Kreuzungen, diese beeinträchtigen die Flüssigkeit des Verkehrs und dann stehen wir teilweise auch im Stau.“ Stattdessen plädiert der Winterdienst-Leiter wieder für mehr Gelassenheit: „Einfach aus dem Stress und der Hektik ausbrechen. Eine Stadt im Winter, wie diesmal zu Weihnachten, das ist ja wunderschön.“

Eine Stadt im Winter, wie diesmal zu Weihnachten, das ist ja wunderschön.
Martin Nigitz, Winterdienst-Leiter Holding Graz

Sollte wirklich wieder einmal ein Rekordschnee kommen, werde das für weniger Aufregung sorgen als nur kleine Mengen, sind sich Nigitz und Ex-Schaufler Schwandner einig: „Weil die Leute wissen, es geht sowieso nichts.“ Der Winterdienst wird dann jedenfalls wieder in den Krisenmodus wechseln und das Verwaltungspersonal vielleicht wieder die Schaufeln schultern. Und so mancher Grazer, manche Grazerin, könnte womöglich auch wieder die Ski in der Stadt anschnallen. Wobei, wie aktuelle Aufnahmen zeigen, braucht es dafür noch nicht einmal Schnee (oder Bekleidung) ...

Video: KLZ/Michael Wappl (Schnitt und Dreh), Archivmaterial freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom ORF Steiermark

Fotos: KLZ/Michael Wappl (5), Geosphere Austria, Ulrich Foelsche (5), Leserreporter Jörg Mayer (2), Gerald Schwandner, KLZ/Archiv, KLZ/Archiv/Sommer

Quellen: Kleine Zeitung Archiv, Holding Graz, Geosphere Austria, Uni Graz/Klimadatenarchiv/Ulrich Foelsche, Klimaatlas Steiermark